Gegründet 1956, haben sich die Schachfreunde Heidesheim zu einem der erfolgreichsten Vereine in Rheinhessen und zu einem etablierten Verein in Rheinland-Pfalz entwickelt. Mit ca. 70 aktiven Mitgliedern nimmt der Verein am Erwachsenen-, Jugend- und Seniorenmannschaftsbetrieb teil. Von jung bis alt ist alles vertreten.

Im Verein:

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Nichts zu holen für die 2. Mannschaft

Am ersten Spieltag des neuen Jahres traf die 2. Mannschaft auf die starke Konkurrenz aus Landau.

 

Der Morgen startete nicht optimal. Die Tür des Ratsaals öffnete sich nicht zur vereinbarten Zeit, so dass wir kurzfristig in die Mühlschularena umziehen mussten. Die war natürlich nicht vorgeheizt, so dass man sich den Körper erstmal langsam warmspielen musste.

Beide Mannschaften konnten annähernd mit einem DWZ-Schnitt über 2000 in Stammbesetzung auflaufen, die Landauer waren dabei leicht überlegen.

Leider mussten wir bereits früh einen Dämpfer hinnehmen. Michi kam - wie auch immer - in der Eröffnung in gefährliche unbekannte Gewässer und musste nach 19 Zügen bereits die Hand reichen.

Nachdem am 2. Brett Tobias Initiative verpufft war, bot sein Gegner glücklicherweise Remis und Tobias nahm nach einem prüfenden Blick auf die anderen Bretter an.

Holgers Stellung sah die gesamte Zeit sehr aussichtsreich aus, da er die gegnerischen Figuren auf die 1. und 2. Reihe verbannte und mit seinen beiden Türmen die offene Linie besetzt hielt. Leider war hier einfach nicht mehr drin, so dass er sich mit einem halben Punkt begnügen musste.

Dann folgte ein herber Rükschlag. Jan hatte zwar eine Qualle für starke Initiative geopfert. Doch leider hatte ihn das soviel Zeit gekostet, dass er in später ausgeglichener Stellung die 40 Züge nicht mehr schaffte.

Mit dem gleichen Ergebnis endete auch Annettes Partie. Die Partie war die gesamte Zeit ausgeglichen. Da ihr Gegner in starker Zeitnot war, hoffte sie noch auf einen Ausrutscher. Nachdem er die Zeitnotphase jedoch unbeschadet überstanden hatte, war auch hier nicht mehr drin als ein Remis.

Leichte Hoffnung brandete auf, als Manfred in gewohnt überzeugender Leistung seinen Gegner nach einigen taktischen Verwicklungen besiegen konnte.

Helmut hatte zwischenzeitlich eine Qualität für einen starken Königsangriff geopfert. Am Ende schlug dieser leider nicht durch, so dass er sich geschlagen geben musste. Schade, da war sicher mehr drin.

Da ließ auch der Kampfgeist von Thomas nach, der zu Beginn eine gute Stellung mit leichtem Vorteil hatte, im Endspiel zu viel risikierte, aber Glück hatte, dass sich sein Gegner auch mit einem halben Punkt zufrieden gab.

Endstand 3:5 - schade, aber die Landauer waren einfach zu zäh an diesem Sonntag. In zwei Wochen ist gegen Neustadt Wiedergutmachung angesagt.

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