Gegründet 1956, haben sich die Schachfreunde Heidesheim zu einem der erfolgreichsten Vereine in Rheinhessen und zu einem etablierten Verein in Rheinland-Pfalz entwickelt. Mit ca. 70 aktiven Mitgliedern nimmt der Verein am Erwachsenen-, Jugend- und Seniorenmannschaftsbetrieb teil. Von jung bis alt ist alles vertreten.

Im Verein:

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Heidesheimer bei U10+U12 RLP ganz vorne dabei

Johanna Richter erneut Landesmeisterin, Malte Gräßer und Finja Plaumann knapp am Pokal vorbei

 

Einen ersten und zwei vierte Plätze, das ist die beeindruckende Bilanz, die die drei Talente der Schachfreunde Heidesheim von der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft in Birkenfeld an der Nahe mit nach Hause brachten.

Johanna Richter, an Nummer zwei gesetzt, sicherte sich mit ihrem Erfolg in der U10w einen besonderen Titel – ihr glückte der Titel-Hattrick. Zum dritten Mal in Folge sicherte sie sich den Landesmeistertitel bei den Mädchen ihrer Altersklasse. Diesmal musste sie allerdings einen Kraftakt hinlegen, lag sie doch in der ganzen Woche vor dem Meisterschaftswochenende krank im Bett. Mit 5,5 Punkten aus sieben Spielen und nur einer Niederlage teilte sie sich schließlich den ersten Rang, nachdem alle Wertungen sowie zwei Stichkämpfe unentschieden endeten. Neben dem wiederholten Titel und einem schönen Pokal ist sie damit auch erneut für die Deutsche Meisterschaft Ende Mai in Willingen qualifiziert.

Malte Gräßer spielte ebenfalls in der U10, allerdings bei den Jungs. Die Nummer Zwei der Setzliste begann nervös, nach einem verpatzten Start mit zwei Niederlagen startete er jedoch noch einmal furios durch. Seine verbleibenden fünf Partien gestaltete er alle erfolgreich und sammelte sichere Siege und zwar nicht nur gegen schwächere Gegner, sondern in der letzten Runde gegen den Vizemeister. Nur aufgrund der schlechteren Zweitwertung blieb ihm letztlich ein Pokal und ein Platz auf dem Siegertreppchen verwehrt. Als guter Vierter beendete er den Wettbewerb auf Landesebene.

Finja Plaumann hatte eine ganz andere Ausgangslage. Als Siebte von Acht gesetzt, konnte sie nur gewinnen. Und das tat sie auch, in dem sie 3,5 Punkte aus den sieben Matches – zum Teil gegen deutlich höher eingestufte Mädels der U12w - schnappte. Ihre Glanzleistung überraschte die Konkurrenz sichtlich und wurde mit einem vierten Rang belohnt.

 

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